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Naturgeist

4 Einträge mit dem Tag "Naturgeist"

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Dryade

Geisterkönig

Dryad — Waldgeister-König

Die Dryade (griechisch Dryas, Plural Dryades, englisch Dryad) ist die Baumnymphe (griechisch nymphe) der griechischen Mythologie, die in Waeldern und Baeumen wohnt, urspruenglich den Geist bedeutete, der in der Eiche (drys, drys) wohnt, aber spaeter als allgemeiner Name fuer den Geist, der in allen Baeumen wohnt, erweitert wurde — die entscheidende kanonische ikonografische Figur des griechisch-mythologischen Naturgeistes. Die Etymologie leitet sich vom griechischen drys ('Eiche') ab, und innerhalb der Klassifikation der Nymphen — Najade (Suesswasser), Okeanide (Ozean), Nereide (Salzmeer), Dryade (Baum), Oreade (Berg) — ist die Dryade der entscheidende Kanon des Baumes. Die besondere kanonische Figur Hamadryade (Hamadryas, 'mit dem Baum') ist die entscheidende Adaptation der Dryade, dauerhaft an einen einzigen Baum gebunden und sein Leben und Schicksal teilend. Der entscheidende literarische Kanon ist der Erysichthon-Kanon in den Zeilen 738-878 von Buch 8 der Metamorphosen (Metamorphoses) des roemischen Dichters Ovid (Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr. - 17 n. Chr.) von ca. 8 n. Chr. — in dem der thessalische Koenig Erysichthon die Eiche von Demeters heiligem Hain faellt und die Hamadryade toetet, und Demeter den Hungergeist Limos (Limos) sendet, um ihn mit ewigem Hunger zu bestrafen, sodass er schliesslich sich selbst verzehrt — und das Dryad-Monster des 1977er D&D Monster Manual von Gary Gygax (1938-2008) von TSR in den USA, konsistent bis zur 5e (5. Auflage) von 2014, ist der entscheidende Kanon des modernen Fantasy-RPG-Baumgeistes.

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Gnom

Niedere

Gnome · Erdwurm — Niederer Erdgeist

Der Gnom (lateinisch Gnomus, englisch Gnome) ist der entscheidende kanonische Geist der Erde (Terra) unter den vier Elementgeistern (Elemental Spirits) in der posthumen 1566er lateinischen Abhandlung Buch von Nymphen, Sylphen, Pygmaeen und Salamandern (Liber de Nymphis, Sylphis, Pygmaeis et Salamandris) des Schweizer Arztes und Alchemisten Paracelsus (Theophrastus Bombastus von Hohenheim, 1493-1541). Er hat die entscheidende Ikonografie einer kleinen Greisfigur (gewoehnlich etwa 30 cm), mit weissem Bart und einer roten Zipfelmuetze, der in der Erde, in Hoehlen, Felsen und Bergwerken wohnt und im Bergbau von Edelsteinen, Mineralien und Metallen geschickt ist — der kanonische Schatzhueter, von der Veranlagung, Menschen zu meiden. Die Etymologie ist das lateinische Gnomus — von Paracelsus gepraegt, vermutlich vom griechischen ge-nomos (ge-nomos, 'einer, der in der Erde wohnt') oder gnosis (gnosis, 'Wissen') — und ist entscheidendes kanonisches Vokabular. Der entscheidende Kanon ist die Vier-Elementgeist-Theorie des Paracelsus von 1566, posthum in Basel, Schweiz, veroeffentlicht — Undine (Wasser), Sylph (Luft), Gnomus (Erde), Salamander (Feuer) — durch die der Gnom zum entscheidenden Kanon des europaeischen Renaissance-Erdgeistes wurde. Die erste Keramik-Gartenzwerg-Produktion in der Werkstatt von Philipp Griebel in Graefenroda, Thueringen, Deutschland im Jahr 1872 etablierte entscheidend den globalen Gartendekorations-Gnom-Kanon des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts, und die Gnom-Rasse des 1977er D&D Monster Manual von Gary Gygax von TSR in den USA — konsistent bis zur 5e (5. Auflage) von 2014 — ist der entscheidende Kanon der modernen Fantasy-RPG-Gnom-Rasse.

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Hamadryade

Mittlere

Hamadryad — Mittlerer Waldgeist

Die Hamadryade (griechisch Hamadryas, Plural Hamadryades, englisch Hamadryad) ist die kanonische Baumgeist-Ikonografie der griechischen Mythologie, die im Gegensatz zur allgemeinen Dryade — dauerhaft an einen einzigen bestimmten Baum gebunden ist — und die Lebensspanne und das Schicksal dieses Baumes als entscheidenden Kanon teilt. Die Etymologie ist die Verbindung des griechischen hama ('mit, zusammen') und drys ('Eiche, Baum'), bedeutet 'mit dem Baum' — das entscheidende kanonische Vokabular — und waehrend die allgemeine Dryade (Dryas) ein freier Geist ist, der in allen Baeumen wohnt, ist die Hamadryade der entscheidende Adaptationskanon, der dauerhaft an einen einzigen Baum gebunden ist. Der entscheidende Textkanon ist der fragmentarische Kanon der Vorschriften des Cheiron (Cheironos Hypothekai) des c. 700 v. Chr. griechischen Dichters Hesiod (Hesiodos) — zitiert vom c. 1. Jahrhundert n. Chr. griechischen Schriftsteller Plutarch (Ploutarchos) in Kapitel 11 von Ueber den Niedergang der Orakel (De Defectu Oraculorum) — dass die Lebensspanne der Hamadryade neun Generationen von Kraehen (etwa 9 Jahre mal 9 entspricht 81 Jahren) entspricht, und der Kanon der Zeilen 476-485 von Buch 2 der Argonautica (Argonautika) des 4.-3. Jahrhunderts v. Chr. alexandrinischen Dichters Apollonios Rhodios (Apollonios Rhodios, 295-215 v. Chr.) — in dem der phrygische Hirte Laelaps die Eiche der Hamadryade nicht faellt und die Hamadryade ihn segnet — ist der entscheidende Kanon. Der entscheidende lateinisch-literarische Kanon ist der Kanon der Zeilen 738-878 von Buch 8 der Metamorphosen des roemischen Dichters Ovid (Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr. - 17 n. Chr.) von ca. 8 n. Chr. — die entscheidende kanonische Tragoedie, in der der thessalische Koenig Erysichthon (Erysichthon) eine grosse Eiche von Demeters heiligem Hain faellt und die Hamadryade toetet, und Demeter den Hungergeist Limos (Limos) sendet, um ihn mit ewigem Hunger zu bestrafen, sodass er schliesslich sich selbst verzehrt.